Das Angestellten Team des Cevi Zürich

Das Angestellten Team des Cevi Zürich
Das Cevi Zürich Team besteht aus dem Leitungsteam Andrea & Adrian Künsch-Wälchli sowie zwischen 5 und 8 Angestellten. Es wird von rund 250 freiwilligen MitarbeiterInnen unterstützt.


Andrea Künsch-Wälchli

Co-Geschäftsleitung, bis Dez. 2017 70% (Vertretung J.Möckli)

Adrian Künsch-Wälchli

Co-Geschäftsleitung, bis Dez. 2017 70% (Vertretung J.Möckli)

Beinahe täglich betreten wir unser Vereinshaus, indem wir die massive Eingangstüre aufstossen, und uns fragen, was uns wohl erwarten wird. Kein Tag gleicht dem Anderen und wir lassen diesem Gefühl Raum. Der Raum für das Unvorhergesehene wird in den häufigsten Fällen durch das, was den Kern unserer Arbeit bildet, ausgefüllt: Durch Beziehungen und Begegnungen mit den unterschiedlichsten Menschen aller Generationen.

Worüber Sie nicht viel erfahren in unseren Berichten oder beim Zuschauen, resp. vor allem zwischen den Zeilen, sind die unzähligen Stunden, die jede/r von uns einfach so, ohne spezielles Angebot oder Projekt, in unsere Mitmenschen investiert. Die vielen grossen und kleinen Geschichten im Zwischenmenschlichen, die sich nicht in einem Bericht zusammenfassen lassen. Die unzähligen Gebete und Berührungen, die geschehen, weil wir uns aus Überzeugung in unsere Mitmenschen investieren und versuchen, christliche Nächstenliebe aktiv zu leben. Das begeistert uns für unsere Arbeit!

 

Christa Wiedemeier-Webb 

Administration, 70%

Die Frohe Botschaft von Jesus Christus unseren Mitmenschen im Alltag nach Geist, Seele und Leib weiter zu geben, begeistert mich jeden Tag auf’s Neue.
Ich liebe meinen Job, der nicht einfach ein Beruf ist, sondern eine Berufung. Mit dem Leitbild des Cevi Zürichs kann ich mich voll und ganz identifizieren.
Gott ist gut und Gott ist treu!

Julia Möckli

Assistenz der Geschäftsleitung und Koordinatorin Armenien-Partnerschaft, 
Im Mutterschaftsurlaub bis Feb. 2018

Mitten in der hektischen Zürcher Innenstadt wollen wir eine Oase bilden, in der die Menschen, die uns besuchen, angenommen werden, wie sie sind.

In Armenien, wo wir seit 15 Jahren einen Partner-Cevi haben, sagt man, dass jeder Gast von Gott geschickt ist. Diese Einstellung trifft genau die Grundeinstellung in unserem Haus und ich bin immer wieder fasiziniert davon, welche Menschen Gott zu uns ins Haus schickt!

Jenny Cookman

Operative Leitung Gloggespiel, 40%

Es ist ein unbeschreibliches Gefühl wenn ich durch meine Arbeit im Gloggenspiel den Eltern, wie auch den Kindern, Freude ins Herz pflanzen kann.
Daher ist es für mich ein Geben, wie auch ein Nehmen.

Der Cevi Zürich, wie auch das Gloggenspiel, ist offen dafür jedem zu helfen soweit es uns möglich ist. Ein Haus gefüllt mit Liebe!

Martina Klee

Administrative Leitung Gloggespiel, 20%

Wir können nicht nur den Kinden einen tollen Ort geben, wo sie spielen und eine gute Zeit erleben dürfen, sondern wir investieren uns auch in die Eltern. Wir möchten mit unserem Handeln eine Botschaft sein, worin wir uns immer von der Liebe Gottes führen lassen. Ohne die Weisheit und Liebe Gottes könnte ich meinen Job nicht machen. 

Elisabeth Zürrer

Lernhilfe, 30%

Wir sind überzeugt, dass Lernhilfe nach wie vor ein geschätztes und wertvolles Projekt ist und es macht Freude, Schülerinnen und Schüler auf einem kurzen Wegstück zu begleiten.

„Unser Ziel ist, Menschen ganzheitlich, d.h. Körper, Seele und Geist, anzusprechen“ (Zitat aus dem Leitbild des Cevi Zürich). Diese Aussage trifft auch auf die Lernhilfe zu. Wir vermitteln den Schülern Wissen und unterstützen sie im schulischen Alltag. Wir versuchen auch, Bedingungen zu schaffen, in denen sie sich wohlfühlen und dadurch besser lernen können. Körper, Seele und Geist müssen sich in der Nachhilfe wohlfühlen. 

Tamara Guyer

Konzeption und Grafik, 15%

Der Cevi, auch der Cevi Zürich, hat tief Spuren in meinem Leben hinterlassen bis jetzt.

Es freut mich besonders, im Cevi Zürich und im Cevi Zentrum Glockenhof, nun ein bisschen meine gestalterischen Spuren zu hinterlassen. 

Martin Wiget 

Finanzen, 10%

Ich kenne den Cevi schon lange und unterstütze heute gerne diese sinnvolle Arbeit.

Ich zitiere frei nach Sokrates einen Satz, mit dem ich mich gut identifizieren kann:
Bedenke stets, dass alles vergänglich ist - deshalb sei im Glück nicht zu fröhlich und im Leid nicht zu traurig.

Jonas Wälchli

Sozialdiakon i.A., 50%