JUGEND-AUSTAUSCH

Den Horizont erweitern.

Besuche aus Armenien.
Besuche in Armenien.

Austausch Schweiz-Armenien

Wichtiger Bestandteil der Partnerschaft zwischen dem YMCA Spitak und dem Cevi Zürich stellt der gegenseitige Austausch dar. Jährlich besuchen einerseits Mitglieder des Partnerteams die Freundinnen und Freunde in Spitak. Dabei werden Erfahrungen ausgetauscht, wichtige Aspekte diskutiert und Aktualitäten in und um das Home for Future präsentiert.
Im Rhythmus von zwei Jahren besuchen uns zudem unsere armenischen Freunde in der Schweiz. Den jungen Volunteers und Leitenden wird dabei möglichst die Chance gegeben, während ihres Aufenthaltes ein Lager zu besuchen und so praktische Erfahrungen zu sammeln. Die Führungskräfte des YMCA Spitak werden ihrerseits an Fortbildungsmeetings eingeladen. In unregelmässigeren Abständen besuchen SchweizerInnen den YMCA Spitak für mehrere Wochen, um langfristig in verschiedenen Bereichen Unterstützung zu leisten. Durch diese Besuche wird unsere Partnerschaft gefestigt und die persönliche Horizonterweiterung jedes einzelnen gefördert.

Besuche aus Armenien

Im Rahmen des Europäischen Freiwilligendienstes (EVS) durften wir bereits mehrere Volontäre aus Armenien begrüssen. Weitere Infos dazu gibt es unter "International".


 

Besuch 2018

Das jährliche Sommerlager der Abteilung Cevi Zürich 10 fand mit Mitwirkung zwei Volunteers vom YMCA Spitak, Seryoja Ajamyan und Nurica Boyajyan statt. Dieses Jahr ging die Reise ins Val Sumvitg, zwischen Disentis und Ilanz.


 

Besuch in der Schweiz & Unify-Konferenz 2016

Die Unify-Konferenz, die vom 25.-28. Februar 2016 stattfand, war für mich eine grossartige Erfahrung. Sie hat mein Leben und meine Art zu Denken stark verändert. Ich habe die grosse Verantwortung gespürt, Armenien und den YMCA in Spitak vorzustellen, und war sehr stolz darauf, Teil davon zu sein. Das Treffen war hervorragend organisiert und sehr informativ. Alles war perfekt: die Reden der Vortragenden, die kraftvollen Lieder, die Arbeit in Fokusgruppen, Sightseeing…
Für mich war es eine Freude, so viele Christen an einem Ort versammelt zu sehen; ihnen zuzuhören, Wissen auszutauschen, und mehr Wissen zu gewinnen. Sie gehörten alle verschiedenen Kirchen an, aber alle waren sie Christen. Wir müssen alle verstehen, dass einander zu akzeptieren ohne den eigenen Glauben zu schmälern den ausgeglichenen Charakter der Kirche nicht schwächt, und auch die zentrale Botschaft der Herrschaft Jesu so bestehen bleibt. In Tat und Wahrheit wird sie gestärkt, weil die Kraft aus der Einheit kommt, zusammen mit Vollständigkeit, und der Schönheit unseres gemeinsamen Herrn.
Nach dem Unify blieben wir eine weitere Woche in der Schweiz. Wir verbrachten unsere Zeit im Cevi Zürich, trafen viele Freunde, machten Sightseeing, und organisierten einen Armenienabend.
Die Tage waren voll mit so vielen positiven Eindrücken, die mit Worten nur schwer beschrieben werden können. Danke an alle, die unsere Tage hier so unvergesslich gemacht haben.
 
Ani Ayvazyan, Büroassistentin & English Club-Leiterin Spitak YMCA
Übersetzung: Thomas Rodemeyer

 

Ich bin Teil von Unify

Ich schliesse meine Augen und sehe noch immer die Gesichter der 159 Unify-Teilnehmer; meine Ohren hören noch immer die Anbetungslieder, und ich fühle immer noch die Kraft der besonderen Atmosphäre in meinem Herzen. Es war ein Segen zu sehen, wie Gott diese Menschen zusammengebracht hat, um einander seine Liebe zu zeigen. Ich war gesegnet, so viele Menschen unterschiedlichen Alters von verschiedenen Kontinenten treffen zu können, in denen Gottes Geist lebte.
Bei Unify ging es ums Teilen, um Inspiration und Anbetung. Wir beten an, indem wir unsere Liebe zu Gott teilen, uns gegenseitig inspirieren, und es fühlte sich so gut an! Ich bin ziemlich sicher, dass während und nach dem Unify alle Teilnehmenden sich gesegnet fühlten, und Gottes Licht in ihrem Herzen mit nach Hause nehmen konnten, wie ich es tat. Unify gab mir eine Vision, was ich zu Hause in Armenien tun könnte.
Ich finde es grossartig, im Hasliberg Teil von etwas Wunderbarem gewesen zu sein, und ich danke unseren Partnern vom Cevi Zürich für diese Möglichkeit.
"Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft noch seine Güte von mir wendet."
Psalm 66.20


Lusine Poghosian, Vorstandsmitglied YMCA Spitak
Übersetzung: Thomas Rodemeyer


 

Armenische Gäste im Sommerlager des Cevi Zürich 10

Auch im Jahr 2015 hat der Cevi Zürich 10 zwei junge Freiwillige vom YMCA Spitak in Cevi Sommer-Zeltlager eingeladen, welches vom 1. bis zum 14. August 2015 in Ramosch GR stattgefunden hat. Die beiden Gäste aus Spitak, Marina Babaian und Norayr Badalyan, haben sich an der Leitung des Lagers beteiligt und so wertvolle Erfahrungen für ihre Arbeit in Spitak sammeln können. Vor und nach dem Lager hatten sie Zeit, die Schweiz kennen zu lernen und mit verschiedenen alten und neuen Freunden auszutauschen.

Bericht 2015: Besuch aus Spitak im Sommerlager von Cevi Zürich 10

Wir sind Ehrenamtliche beim YMCA Spitak. Norayr ist Jungschar-Leiter und ich bin Ten Sing Leiterin. Dieses Jahr wurden wir ausgewählt, um den YMCA Spitak in der Schweiz zu repräsentieren und bekamen die grosse Chance, am Austauschbesuch mit dem Cevi Zürich teilzunehmen. Wir haben 23 unvergessliche Tage hier verbracht.

Vor dem Sommerlager, das zwei Wochen dauerte, hatten wir ein paar Tage lang Sightseeing-Programm. Das gab uns die tolle Gelegenheit, die Leiterinnen und Leiter besser kennenzulernen. Deshalb haben wir uns nachher im Camp wohler gefühlt, weil wir die meisten schon kannten.

Das Lager selbst war wirklich interessant, unvergesslich und lustig. Während dieser zwei Wochen haben wir uns mit den Leiterinnen und Leitern angefreundet und hatten eine super Zeit. Wir wussten schon vorher, dass wir in Zelten schlafen würden und waren zunächst ein bisschen besorgt darüber, denn wir dachten, dass es für uns zu schwierig sein würde, zwei Wochen lang in Zelten zu wohnen. Aber nachher wollten wir das Lager gar nicht mehr verlassen. Auch wegen unserer Freunde, die so nett zu uns waren, dass wir uns sehr wohl gefühlt haben.  

Wir sammelten Erfahrungen, die wir mit den Leiterinnen und Leitern im YMCA Spitak teilen werden. Wir hatten im Lager auch einen „armenischen Morgen“: Die Schweizer Leiterinnen und Leiter lernten einen armenischen Tanz und ein armenisches Lied, spielten ein typisch armenisches Spiel und probierten armenisches Essen.

Viele Situationen aus dem Lager werden uns lebhaft in Erinnerung bleiben. Zum Beispiel der Moment als wir unsere Cevi-Namen erhielten. Einen Cevi-Namen zu bekommen, ist gar nicht so einfach. Man muss Tests ablegen, die zeigen, wie mutig man ist. Das Lustigste daran waren Fragen über Armenien und die Schweiz. Glücklicherweise bestanden wir alle diese Tests und hatten die Ehre, Cevi-Namen zu erhalten.

Nach dem Lager verbrachten wir noch einige Tage in der Schweiz und haben noch viel Sightseeing gemacht. Am Anfang war die Schweizer Pünktlichkeit ein bisschen ungewöhnlich für uns, aber später haben wir uns daran gewöhnt.

Wir hatten einen armenischen Abend im Gloggi – mit einem „armenischen Tisch“ mit armenischen Speisen. Da haben wir viele Leute wiedergetroffen, die wir schon kannten, wodurch wir uns wohler gefühlt haben. Wir haben auch einige Armenier getroffen und fühlten uns sehr stolz.

Wir sind allen sehr dankbar. Unser Dank gilt dem YMCA Spitak, dass er uns diese grossartige Gelegenheit gegeben hat. Wir danken denjenigen, die diese Tage mit uns verbracht und die uns begleitet haben. Und den Leiterinnen und Leitern des Cevi Zürich 10, die so nett zu uns waren. Ein besonderer Dank gilt unseren Gastfamilien, wir haben uns dank ihnen wirklich zu Hause gefühlt!

 

Von Marina Babayan und Norayr Badalyan, Übersetzung von Katrin Pilling

Impressionen des Aufenthalts in der Schweiz 2015


 

Bericht der Gäste aus Spitak vom Sommer 2014

Im Juli 2014 waren Shaqe Karapetyan und Susanna Kotoshyan, zwei Ten Sing Leiterinnen des YMCA Spitak, als Co-Leiterinnen im Sommerlager des Cevi Zürich 10 auf der Lenzerheide zu Gast und nahmen an weiteren Cevi Aktivitäten in Zürich und in Basel teil. Shaqe und Susanna schildern ihre Eindrücke:

In den drei Wochen haben wir viel gesehen und erlebt. Es war spannend, den Ten Sing Uetikon zu besuchen und zu sehen, wie das hier funktioniert. Wir nahmen auch am Scout-Programm Des Cevi Zürich 10 teil. Sehr gefallen hat uns dort die Idee, jedes Mal eine Geschichte einzubauen. 

Wir haben viele Erfahrungen gemacht, die wir in unseren Programmen in Spitak einbringen können. Zudem haben wir neue Schweizer Freunde gefunden. Wir waren beide das erste mal im Ausland und darum war es nicht immer einfach, von unseren Familien und Freunden getrennt zu sein. 

Der "leckerste Tag" war, als wir die Frey Schokoladen-Fabrik besucht haben. Wir danken allen herlich, die sich um uns gekümmert haben. Auch wenn es viele Unterschiede gibt, haben wir gemerkt, dass manches in jedem Cevi ähnlich ist. Es ist der Ort, wo junge Menschen sich begegegnen und die Chance haben, aktiv zu werden und kreativ zu sein. 


 

125-Jahr Jubiläum Cevi Zürich 2012

Unsere armenischen Gäste vom YMCA Spitak beim 125-Jahr Jubiläum des Cevi Zürichs. – Einige Highlights.

Vom 17. bis am 24. November 2012 feierte der Cevi Zürich sein 125-jähriges Bestehen. Auf diesen besonderen Anlass hin lud der Cevi Zürich Alvardt Mrktchyan, Haykuhi Karapetyan und Grisha Bostanchyan ein. Zusätzlich hat sich auch Hayk Khachatryan entschieden an diesem bedeutenden Ereignis teilzunehmen.
Am Dienstag entführten uns die Armenischen Gäste im Cevi-Kafi nach Armenien. Sie servierten armenischen Kaffee, feine armenische Spezialitäten und gedörrte Früchte aus dem Garten des YMCA Spitak. Am Abend hielten Alvardt, Haykuhi und Grisha ein Referat über den YMCA Spitak. Sie berichteten über die verschiedenen Angebote, die der YMCA offeriert sowie über die finanzielle und personelle Lage des YMCA Spitaks. Anschliessend boten sie uns feine Leckerbissen und Getränke aus Armenien an. In dieser gemütlichen Runde entstanden spannende Gespräche zwischen unseren armenischen Gästen und den Besuchern des Referates. Zum Abschied der Armenischen Gäste genossen wir zuerst einen Apéro beim Lindenhof in Zürich danach verbrachten wir den Abend im Restaurant Crazy Cow, wo wir uns mit Rösti, Zürigschnetzlets und Co den Magen vollschlugen. Während der ganzen Jubiläumswoche haben sie uns tatkräftig bei der Organisation und Durchführung unterstützt. Zusätzlich nahm Grisha Bostanchyan vor der Jubiläumswoche an der ersten nationalen Leiterkonferenz des Cevi Schweiz in Vaumarcus teil. Er leitete dort zwei Workshops zum Thema local to local – Partnerschaften mit Cevigruppen in Osteuropa.
Die ganze Woche war ein voller Erfolg. Nebst der Unterstützung die uns unsere armenischen Freunde boten, lernten wir uns gegenseitig besser kennen, was sich auf unsere Partnerschaft positiv auswirken wird.


 

Jungschar-Lager Sommer 2011

Während drei Wochen, vom 4. bis 25. August, besuchten uns die beiden Jungscharleiter Tehmine Gyulazyan und Gor Soghomonyan. Die ersten beiden Wochen verbrachten sie im Sommerlager der Cevi-Abteilung Züri 10. Dadurch hatten sie die Möglichkeit, Neues in den Bereichen Lagerbautechnik, Programmplanung und Spielideen zu lernen. Aber auch ihre Schweizer Freundinnen und Freunde profitierten von ihrem Besuch: Sie studierten mit Tehmine und Gor einen armenischen Tanz ein, lernten das armenische Alphabet & neue Spiele kennen - und degustierten für sie bis dahin unbekannte Speisen.

Dank ihrer Teilnahme im Lager haben bereits einige LeiterInnen ihr Interesse am armenischen Sommerlager 2012 bekundet.

Während ihrer dritten Woche in der Schweiz unternahmen die beiden mit Partnerteammitgliedern diverse Ausflüge, um die Schweiz besser kennen zu lernen. 

Impressionen Jungschar-Lager Sommer 2011

Haykuhi Karapetyan in der Schweiz 2011

Vom 7. bis 19. Juli war Haykuhi Karapetyan, Koordinatorin der YMCA-Angebote in Spitak, zu Gast in der Schweiz. Schwerpunkt ihres Aufenthaltes war die Teilnahme am Internationalen Frauentreffen in Zürich, dem YWCA-Council, zum Motto „Frauen schaffen eine sichere Welt“. Zusammen mit ihr nahmen rund 1‘000 weitere Frauen am Treffen teil, so auch Michelle Bachelet (ehemalige Staatspräsidentin Chiles und jetzige Direktorin der UN-Frauen) und Alt-Bundesrätin Ruth Dreifuss.

Ebenfalls informierte Haykuhi interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer über die aktuellsten Angebote des YMCA-Spitak und beantwortete Fragen aller Art.


 

Conveniat 2009

Vom 16. bis 30. Juli waren die beiden jungen YMCA-Leiter Tatul Bostanchyan und Lusine Avetisyan vom Cevi Altstetten und Albisrieden sowie privaten Spendern in die Schweiz eingeladen. Sie besuchten das schweizweite Jungscharlager „Conveniat 2009“ mit über 3000 Teilnehmenden. Während ihres Aufenthaltes in der Schweiz hatten die beiden die Möglichkeit gute alte Freunde zu treffen, Einblicke in den YMCA Zürich zu erhalten und die Stadt Zürich zu besichtigen.

 

Impressionen von ihrem Aufenthalt:

„Ich bin sehr glücklich, dass ich dort sein durfte. Es war ein interessantes Lager mit vielen verschiedenen Aktivitäten, die die Leiterinnen und Leiter aktivierten und glücklich stimmten. Ich war überrascht wie gross das Camp mit seinen vielen Teilnehmenden war. Vom Lager kehrte ich motiviert und durch neue Ideen inspiriert zurück. Sich mit vielen Menschen zu treffen und auszutauschen veränderte einiges an meiner Weltanschauung. Ich hoffe, die Erfahrungen, die ich im Lager sammeln durfte, auf die richtige und angebrachte Art und Weise auf die Anlässe des YMCA Spitak umzusetzen.“ Lusine Avetisyan

„Wir hatten die Gelegenheit im Lager einen armenischen Workshop durchzuführen, an welchem unsere Freunde und Kollegen aus der Schweiz die armenische Geschichte und Kultur kennenlernten, armenisches Essen degustieren konnten und vieles mehr von Armenien erfahren durften.
Während dem Camp wurden u.a. viele interessante Geländespiele und Disco-Abende organisiert. Nach dem Conveniat kehrten wir nach Zürich zurück, wo wir herzlich empfangen wurden. Ich mochte die Schweiz sehr. Es sah für mich nach einem Märchen aus. Es erinnerte mich an Perfektion in allen Hinsichten. Vom ersten bis zum letzten Tag war ich überrascht und bewunderte ihre Schönheit.
Ich möchte an dieser Stelle herzlich bei der Familie Walti bedanken, die meine Reise finanziell ermöglichten. Während meines Aufenthaltes wohnte ich bei Familien, wo ich mich überhaupt nicht allein sondern „zu Hause“ fühlte; und dafür möchte ich einen grossen Dank an Adrian und Andrea Künsch, Peter und Marlise Walti, Julia Möckli, Christoph Müller und allen anderen, die mich während meinem Besuch in der Schweiz unterstützen, aussprechen.
Ich empfand diese Reise ganz und gar nicht als Zeitverschwendung, sondern ich werde in der Lage sein die erlangten Erkenntnisse und Fähigkeiten anzuwenden und diese mit meinen Freunden vom YMCA Spitak zu teilen.“

Tatul Bostanchyan


 

Herbst 2001: Erster Besuch aus Armenien

Lusine Poghosian, Leiterin des YMCA Spitak, besucht als erste Freiwillige aus Armenien auf Einladung des Cevi Zürich die Schweiz und nimmt am TenSing Seminar 1, der nationalen Ausbildungswoche für TenSing-LeiterInnen, teil und besucht das Herbstlager des Cevi Altstetten und Albisrieden.


 

Schweizer in Armenien

Tabea in Armenien (August - Oktober 2016) - Blog No 3

Letzte Woche machten wir mit allen Tensing-Leitern einen Besuch bei einer Spezialschule für sowohl geistig, als auch körperlich behinderte Kinder. Die meisten dieser Kinder wohnen in einem Waisenhaus in Spitak, wo der YMCA Spitak auch schon mehrmals zu Besuch war.Bei dem Besuch letzte Woche führte der Tensing verschiedene Tänze und auch ein Puppentheater vor und danach brachten wir den etwa vierzig Kindern auch noch selber einen Tanz bei. Ausserdem machten wir verschiedene Spiele mit ihnen und am Schluss gab es noch Süssigkeiten für alle! Es war ein sehr gelungener Ausflug und die Kinder hatten eine riesen Freude!

Letzten Sonntag bekamen wir Besuch von 15 LeiterInnen vom YMCA Yerevan. Die Leiter vom YMCA Yerevan und YMCA Spitak kennen sich fast alle, da es immer wieder gemeinsame Lagern gibt und sie sich auch regelmässig Besuche abstatten. Letzten Sonntag machten wir alle zusammen viele verschiedene Spiele, die wir vom YMCA Spitak organisiert hatten, assen zusammen und bauten auch eine Seilbrücke! Das Wetter war perfekt und es war ein super Tag!

In den letzten paar Wochen arbeiteten Tatul, ein Mitarbeiter im YMCA, und ich an einem neuen Projekt. Ich hatte die Idee, eigene YMCA-Postkarten zu kreieren, da es in ganz Spitak nirgends Postkarten zu kaufen gibt! Also haben Tatul und ich acht verschiedene Postkarten entwickelt, sie in der Nachbarsstadt Vanadzor drucken lassen und wir haben sogar selber einen Postkartenhalter aus Holz gebaut! Dieser steht nun im Eingangsbereich und Gäste, die in den YMCA kommen, können für 350 Dram (70 Rp.) pro Stück unsere Postkarten kaufen! Wir planen bald noch mehr Fotos zu schiessen, um eine möglichst grosse Auswahl an Postkarten anbieten zu können!


 

Tabea in Armenien (August - Oktober 2016) - Blog No 2

Der Betrieb im YMCA ist nun wieder voll im Gange. Von Montag bis Freitag  kommen täglich mehr als 30 Kinder in die Kinderhüte des YMCAs und dies hat zur Folge, dass es nie ruhig ist im Haus.  Auch an den Abenden ist immer etwas los, entweder trainiert der Fussballklub, der Tischtennisklub oder auch Karate-Unterricht findet in der Turnhalle des YMCAs statt. Und neu gibt es im YMCA nun sogar eine Yoga-Gruppe für Frauen, die sich zweimal wöchentlich trifft.

Vorletztes Wochenende hatten wir ein erstes Scouting-Meeting mit allen Volontären, wobei ich auch eine Präsentation über meine Abteilung Cevi Züri 10 gehalten habe. Denn obwohl nun schon dreimal Volunteers vom YMCA Spitak in Sommerlager vom Cevi Züri 10 gekommen sind, wusste niemand, wie unser Cevi aufgebaut ist.

Am 17. September fand endlich das lang ersehnte Kick for Spitak statt! Kick for Spitak ist ein Sponsoren-Fussball-Turnier für den YMCA Spitak, das jeweils zur selben Zeit sowohl in Zürich, als auch in Spitak durchgeführt wird. Hier in Spitak wird zusätzlich zum Fussballturnier immer auch ein Tischtennisturnier veranstaltet und wir verkauften dieses Jahr zum ersten mal auch noch Hotdogs und selbstgemachte Brownies an die Teilnehmer des Turniers. Trotz ziemlich schlechtem Wetter hatten wir eine super Stimmung und insgesamt 109 Teilnehmer, so viel wie noch nie! Auch ich selbst hatte sehr viel Spass an diesem Tag, denn ich half nicht nur bei den Vorbereitungen mit, sondern nahm dann auch am Tischtennisturnier der Frauen teil und konnte mir den zweiten Platz ergattern!

Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass das Kick for Spitak 2016 ein voller Erfolg war und sich alle schon auf das Kick for Spitak im nächsten Jahr freuen!


 

Tabea in Armenien (August - Oktober 2016) - Blog No1

Barev Dzes!

Mein Name ist Tabea und ich bin momentan drei Monate als Freiwillige beim YMCA Spitak!

Am 24. Juli sind wir zu 7. vom Cevi Züri 10 nach Armenien gereist, um unsere Freunde in Spitak zu besuchen und ein bisschen das Land kennenzulernen. Zusammen mit den Scouting-Leaders vom YMCA Spitak machten wir viele Ausflüge, neben diversen Kloster-Besichtigungen fuhren wir an einem Tag beispielsweise auch zum Sevansee und verbrachten dort einen wunderschönen Tag mit baden, essen und Spiele spielen.

An einem anderen Tag bezwangen wir den Aragats, den höchsten Berg in Armenien, da der armenische Nationalberg Ararat ja heutzutage auf türkischem Boden steht. Der Berg Aragats besteht aus vier Gipfeln und wir wanderten innerhalb von drei Stunden zum niedrigsten dieser Gipfel, der ungefähr 3700 m ist. Die Wanderung war sehr anstrengend, da die Luft einerseits sehr dünn war und es anderseits keine Wanderwege gibt und wir somit quer über Geröll und teilweise auch Schnee klettern mussten. Dafür wurden wir dann mit einer atemberaubenden Aussicht belohnt!

Am 1. August-Abend veranstalteten wir ein grosses Schweiz-Abendessen für insgesamt 26 Leute! Wir kochten Rösti mit Spiegelei und Zürigschnetzlets und es hat glaube ich allen sehr geschmeckt!

Am 7. August sind dann die anderen Schweizer abgereist und ich bin „alleine“ in Spitak geblieben. Eines der Gästezimmer ist mein eigenes Zimmer und ich kann hier drei Monate wohnen, nur wenn es so viele Gäste hat, dass alle Zimmer belegt werden, muss ich vorübergehend bei irgendjemandem Unterschlupf finden.

Eine Woche nach der Abreise meiner Gruppe, ist ein russischer Chor aus Zürich nach Spitak gekommen! Sie gaben eine Vorführung im Kulturhaus von Spitak zusammen mit dem Tensing (Tanz-/ Theatergruppe) vom YMCA Spitak. Das Programm vom russischen Chor passt zwar nicht wirklich mit dem vom Tensing zusammen, aber das Publikum war trotzdem begeistert!

Vom 22. – 26. August habe ich zusammen mit drei Volunteers und einem Mitarbeiter des YMCA Spitak an einem Seminar zum Thema "How To Create Effective Media Content" in der Nachbarstadt Vanadzor teilgenommen. Das Seminar war zwar auf Armenisch, aber meine YMCA-Kollegen haben mir netterweise jeweils übersetzt. Wir waren zwanzig Teilnehmer und haben in zwei Gruppen je ein Projekt planen müssen. Meine Gruppe bearbeitete das Problem in Vanadzor, dass überall Abfall herumliegt und die andere Gruppe hatte als Ziel, dass die Dörfer in der Nähe von Vanadzor einen gemeinsamen Krankenwagen bekommen. Vier Dörfer haben nämlich zusammen eine Klinik und diese besitzt keinen Krankenwagen, der Arzt kommt jeweils mit dem öffentlichen Bus! Wir haben mit "wordpress" eine Website zu unseren Projekten erstellt und dabei verschiedenste Programme benutzt, um die Bilder zu bearbeiten und Poster herzustellen, etc. Leider hatten wir aber insgesamt nur zwei Computer zur Verfügung und ich konnte diese Programme nie selber ausprobieren. Am letzten Tag vom Seminar besuchte uns schliesslich ein Mann vom Parlament, der für die Region Vanadzor zuständig ist und wir präsentierten ihm unsere Projekte. 

Im Verlauf vom September starten nun nach einer Sommerpause alle Programme vom YMCA wieder und ich freue mich darauf, die verschiedenen Angebote vom YMCA kennenzulernen und mithelfen zu können!


 

Impressionen von Tabea's Armenien-Aufenthalt

Silja Müller
Oktober 2014 bis Januar 2015

Von Oktober 2014 bis Mitte Januar 2015 war Silja Müller vom Armenien-Partnerteam des Cevi Zürich und Leiterin des Cevi Zürich 10 als Volontärin in Spitak im Einsatz. 

Erfahrungsbericht von Silja, Dezember 2014:

Seit fast zwei Monaten bin ich nun schon zu Gast im YMCA Spitak. Drei Tage pro Woche helfe ich Anna in der Kinderhüeti des YMCA, spiele mit den Kindern oder bastle mit ihnen ein Mobile zum Thema Weihnachten. Dort lerne ich viele armenische Ausdrücke. Die meist genannten Wörter sind sicherlich «sus», was «still» heisst, oder «nstir» für «setz dich». Ich verständige mich mit den Kindern in einer Mischung aus Armenisch und Pantomime, was eigentlich sehr gut funktioniert.

Im Kindergarten erlebe ich auch, wie die Kinder erzogen werden und worauf Wert gelegt wird. Der Unterricht ist allgemein eher auf Beobachten als auf Ausprobieren ausgerichtet. Auch fällt mir auf, dass die Kinder der Lehrerin mit mehr Respekt begegnen als in der Schweiz. 

An den Wochenenden organisiere ich zusammen mit Gor und Tatul, zwei sehr engagierten Volontären, Scout-Programme mit anschliessenden Seminaren für die junge Generation der Leiter und neu auch für zukünftige Leiterinnen. Wir vermitteln ihnen Nützliches wie zum Beispiel Kartenkunde oder erste Hilfe. So soll es nun auch für Mädchen möglich sein, an den Scout Programmen teilzunehmen und diese auch zu leiten. 

Ein weiteres Projekt ist das Kreieren eines Touristenführers, in dem Wander-, Fahrrad- oder Spazierrouten zu interessanten Orten in und rund um Spitak aufgeführt sind. Tatul, Tatev und ich besuchen sie alle um Fotos für das Büchlein zu schiessen und die geeignetsten Wege herauszufinden.

Wenn ich nicht mit einem dieser Projekte beschäftigt bin, versuche ich, mir Wörter und Grammatikregeln der armenischen Sprache zu merken. Neben der armenischen Schrift mit 39 Buchstaben hat die Sprache sieben Fälle und jedes Wort hat eine Unzahl von Synonymen. Im Alltag werden jedoch viele russische Ausdrücke verwendet, da die armenischen Wörter oftmals sehr lang sind. Ein klassisches Beispiel für ein langes Wort: Danke heisst «Shnoragaluziun». Obwohl ich nur lückenhaft Armenisch spreche, wird es von den Leuten sehr geschätzt. Die Verkäuferinnen im Supermarkt sind meist positiv überrascht, wenn ich sie auf Armenisch grüsse. Denn dass ich keine Armenierin bin, sieht man schon von Weitem. Das merke ich wenn ich durch Spitak laufe. Von allen Seiten werde ich angestarrt, was manchmal unbehaglich ist.

Auch an anderes, wie die klare Rollenverteilung von Frau und Mann musste ich mich gewöhnen. Wenn ich mit Männern unterwegs bin, ist es mir unmöglich das Essen oder den Bus zu bezahlen, das ist Männersache. Obwohl ich vor meinem jetzigen Aufenthalt schon zwei Mal in Spitak gewesen bin, werden mir die kulturellen Unterschiede erst bei längerem Aufenthalt richtig bewusst. Neben klarer Geschlechtertrennung unterscheiden sich auch Humor, Anstandsregeln oder Verhalten in der Gruppe von dem, was ich mir gewohnt bin. Das ist sehr interessant aber manchmal auch schwierig, ungewohnt. In einer anderen Kultur zu leben, bietet aber auch die Möglichkeit die eigenen Normen zu hinterfragen. So sind die Leute hier weniger ego-fixiert als bei uns, man ist sehr gastfreundlich und hilfsbereit, man schaut zuerst für das Wohl des anderen, dann für sich. Einer, der dies nicht tut, ist dafür unabhängiger und flexibler, kann seinen eigenen Wünschen nachgehen. Mir ist in den letzten Wochen klar geworden, dass die verschiedenen Komponenten einer Kultur extrem vielschichtig miteinander verflochten sind...

Ich bin gespannt, was ich in meinem verbleibenden Monat in Armenien noch erleben werde, besonders das Neujahrs- und Weihnachtsfest soll sehr aussergewöhnlich sein. Ich freue mich aber auch wieder auf dunkles Brot und Birchermüesli. 


 

Anne Hasselmann und Nicolas Blandin
Februar und März 2014

Anne und Nico haben im Winter 2014 zwei Monate in Spitak verbracht und gemeinsam an der Publikation des ersten kulturhistorischen Reiseführers für Spitak gearbeitet. Dieser ist beim Cevi Zürich erhältlich!

Aus einer gemeinsamen Leidenschaft für russische Lieder und einer Begeisterung fürs Reisen in die GUS-Staaten entstand mit der grossen Unterstützung von Katrin Pilling und dem Cevi Zürich eine Projektidee, dessen Verwirklichung mir immer noch wie ein Traum vorkommt. Für zwei Monate schickte der Cevi-Zürich uns – die Historikerin Anne Hasselmann und den Fotografen Nicolas Blandin – als Volontäre nach Spitak. Unsere Aufgabe war es, einen historischen Kulturführer für die Stadt zu erstellen.

Um für einmal nicht auf das Erdbeben von 1988 zu fokussieren und Spitak aus einer neuen Perspektive zu zeigen, beschlossen wir, die «Hamamlezis» selbst nach den Geschichten ihrer Lieblingsplätzen zu fragen. Nach und nach haben wir die Schichten der Stadt freigelegt und  eine interessante und vielfältige Materialsammlung zusammengestellt.

Mit grosser Unterstützung – in erster Linie vom YMCA Spitak Team selbst, aber nicht weniger engagiert von vielen Spitakzis – forschten wir bei unwirtlichen Temperaturen und vielen offerierten Kaffees nach den Ursprüngen des neuen Spitaks. Welche Kindergärten, Fabriken, Kirchen, Geschäfte und Restaurants gab es vor dem Erdbeben? Sind diese wieder aufgebaut worden? Warum nicht? Wie unterscheidet sich die alte von der neuen Stadt?

Die in Interviews und Recherchen gesammelten Informationen werden durch sorgfältig ausgewählte Fotografien ergänzt und bereichert.

Die 17 Orte, die wir mit der Unterstützung von Tatul Bostanchyan und dem alten sowjetischen Lada entdeckten, können nun dank des professionellen Einsatzes von Grisha Bostanchyans auf der ersten Karte von Spitak lokalisiert werden! Nach dieser bereichernden Erfahrung hoffen wir, der Stadt Spitak und ihren Gästen einen Guide zur Verfügung zu stellen, der unerwartete Einblicke in eine Stadt und Region bereithält, die viel mehr als nur die Stadt des Erdbebens ist.

Zurück in der Schweiz befinden wir uns momentan – unter Fernweh – in der Abschlussphase des Projektes: Nico entwickelt die analogen Fotos und ich redigiere die letzten Texte. Nach einer ersten deutschen Version, die voraussichtlich im Juli 2014 erscheint, ist in einem zweiten Schritt eine englische und eventuell französische Ausgabe für Herbst/Winter 2014 geplant. Fortsetzung folgt!

Text: Anne Hasselmann


 

Alis Balyan, April/Mai 2011

Die ersten Kontakte zum YMCA Spitak, überhaupt zu Armenien hatte ich im Jahr 2007 und 2010 während den Studienreisen organisiert vom Cevi Zürich. Dies waren je 10 Tage, die ich in Armenien verbringen durfte. Nur hatte ich schon länger das Bedürfnis Armenien als Nicht-Touristin näher zu erleben, besonders Spitak, da ich hier bereits einige Menschen kennen lernen durfte die ich wieder sehen wollte. So bietete die wunderbare Partnerschaft zwischen dem Cevi Zürich und dem YMCA Spitak mir die Möglichkeit einen vierwöchigen Aufenthalt in Spitak zu absolvieren. Neben meinen persönlichen Interessen hatte ich auch einige Aufgaben wie unter anderem etwas für die Werbung zu tun: https://www.facebook.com/ymcaspitak & http://www.youtube.com/user/ymcaspitak. Es ist immer etwas los. Morgens ab 9 Uhr hört man schon Gejubel von den Kindern die den „Child care“ besuchen, Später ist Englisch zu hören von Schülern, welche „English lessons“ erhalten. Plötzlich versinkt man in wunderschöner armenischer Musik, die aus den „Dance lessons“ ertönen. Auch sind moderne Klänge zu hören, speziell wenn die „TenSing group“ ihre wunderbaren Auftritte probt. Die Aufführungen der „Puppet theatre“ sorgen jeweils auch für ganz schöne Unterhaltung. Speziell sind die handgefertigten Puppen zu erwähnen! Aus einem Raum schallt Beep, beeeeeep, beep, ..... die „Scouts“ erhalten eine Lektion in Morsezeichen. Aus einem anderen Raum hört man Getippe wo „Computer lessons“ erteilt werden. Abends werden in der Mehrzweckhalle überflüssige Pfunde rausgeschwitzt und im Fitnessraum die Muskeln trainiert.
Sport war auch am 1. Mai 2011 beim einjährigen Jubliäum des „Home for Future“ angesagt. Die Mitarbeiter vom YMCA Spitak haben sich mit verschiedenen Übungen gemessen. Bilder hierzu sind auf Facebook zu sehen. Das „Home for Future“ lebt!


 

Thomas Rodemeyer, April 2010

Meinen ersten Kontakt mit Armenien hatte ich im November 2009 , als ich nach dem Abschluss meines Soziologie-Studiums einen Zivildiensteinsatz beim Cevi Zürich leisten konnte. In dieser Zeit habe ich mich unter anderem in der Organisation des ersten Container-Versandes von Zürich nach Spitak engagiert. Eigentlich  wollte ich danach eine Arbeitsstelle finden, und dieses Armenien hätte in meinem Leben keine grössere Rolle spielen sollen. Aber Gottes Wege sind anders...

Im April 2010 habe ich ein viermonatiges Volontariat im YMCA Spitak begonnen; es ging darum, das Team bei der Implementierung der neuen Aktivitäten zu unterstützen, wo immer ich konnte. Die Zeit in Spitak war auf allen Ebenen unglaublich bereichernd: Die Leute in Spitak haben mir die Möglichkeit gegeben, mich in den unterschiedlichsten Gebieten einzubringen, und sie haben dies mit einer Warmherzigkeit getan, die ihresgleichen sucht. Ich habe wohl keine zehn Minuten erlebt, in denen wir im Büro nicht über irgend etwas lustiges zu lachen gehabt hätten.

In der Zeit, in der ich im Haus war, konnte ich miterleben, wie die Aktivitäten im Haus immer zahlreicher wurden: Als ich gekommen bin, liefen bereits der Kindergarten, Computer- & Englischkurse, TenSing, Jungschar und ein Karatekurs. Bis zu meinem Abschied sind Tanzkurse auf verschiedenen Stufen und wöchentliche Treffen mit dem Priester von Spitak dazugekommen, die TenSingers haben ein ganz neues Programm einstudiert, der Container war angekommen, und daneben haben wir diverse Spezialanlässe durchgeführt. Auch die Gästezimmer wurden in dieser Zeit so weit hergerichtet, dass man Spitak heute gut einen Besuch abstatten kann. Interessierte können sich direkt an den YMCA Spitak wenden.

Es war genial, die Motivation der jungen Leute zu spüren, wie sie merken, dass sie in ihrer Stadt etwas bewegen können und diese Möglichkeit auch nutzen wollen; eine Motivation, die sonst im Land nicht unbedingt gleichermassen vorhanden ist.